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  • INFORIOT: Aktuelle News über Nazis in Brandenburg
  • NSU WATCH: Protokolle über die einzelnen Prozesstage
[hintergrund]
uckermark

09.01.2014

Bilanz Finowfurt 2013

Gewaltfrei über die Runden gekommen

Finowfurt (ipr) 2013 ist der Versuch gescheitert, das Grundstück der Manns in Finowfurt (Barnim) zu einem zentralen Konzertort der rechten Szene in Brandenburg und Berlin auszubauen. Für das kommende Jahr muss allerdings mit einem erneuten Versuch gerechnet werden.

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12.07.2012

Nach den Durchsuchungen in Brandenburg, Berlin und Nordrhein-Westfahlen wegen Bildung bewaffneter Gruppen durch Nazis

Sag mir wo die Waffen sind, …

Pinnow (ipr) Als am vergangen Samstag Wohnungen und Geschäftsräume in Gütersloh, Herzebrock-Clarholz, Berlin, Potsdam und Ahrensfelde (Barnim) durchsucht wurden, befanden sich die Polizeibeamten auf der Suche nach Waffen. Gefunden wurden lediglich Schreckschusspistolen und ein Luftdruckgewehr. Bleibt die Frage, wer hat die Waffen? Oder gibt es sie gar nicht?

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06.05.2009

Bernd K: grausam ermordet

Es gab ein Leben vor dem Tod

Bernd Ks. Leben verlief neben den Schlagzeilen. Erst sein Tod brachte ihn kurzzeitig in die Schlagzeilen, machte ihn zum sensationsträchtigen Opfer. Erst sein Tod ließ ihn obdachlos werden, machte ihn zum arbeitslosen Alkoholiker – oder prosaischer – zu einem, der am Rande der Gesellschaft lebte. Es passte so schön ins journalistische Weltbild: Zwei Angehörige der rechten Szene Templins töten einen Obdachlosen auf brutalste Weise. Sie haben ihn zertreten wie man Ungeziefer zertritt.

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27.02.2008 Stand 13.08.2008

Rechte Gewalt in der Uckermark

Rückblick auf das Jahr 2007

Pinnow (ipr) Der Schwerpunkt der rechten Gewalt in der Uckermark lag im Jahr 2007 nach jetzigem Wissensstand in der Kreisstadt Prenzlau und in der Kurstadt Templin. In Prenzlau waren vornehmlich Menschen anderer Hautfarbe Ziel der Angriffe. In Templin wurden vermeintliche Linke angegriffen. In beiden Städten waren einzelne Täter mehrfach mit Gewaltdelikten in Erscheinung getreten. gesamte Meldung

 

 

Spurensuche im rechtsradikalen Thiazi Forum

„Ragnaroek“ oder was Nazis über sich im Netz verraten

„Es gehört eigentlich zur Aufgabe einer revolutionären Bewegung, solche Sachen nebst den teilnehmenden Protagonisten aufzuzeichnen, damit es generell nicht vergessen wird und sie später „sonderbehandelt“ werden können!“ (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=66801)

Mit diesem Satz reagierte der Stammschreiber „Ragnaroek“ im rechtsradikalen Thiazi Forum auf die Berichterstattung über den NPD Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern im September 2006 im Sat1 Frühstücksfernsehen.

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rechte spalte

20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


[rückblick dezember 2007]