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  • NSU WATCH: Protokolle über die einzelnen Prozesstage
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uckermark-news >> 2007 >>

19.12.2007

Vorwurf des versuchten Mordes wurde fallen gelassen

Haftstrafe nach rassistischem Überfall in Prenzlau

Neuruppin (ipr) - Das Landgericht Neuruppin hat am Mittwoch zwei Rechtsextremisten wegen eines Überfalls auf einen Inder in Prenzlau am 20. April diesen Jahres zu Haftstrafen verurteilt.

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10.12.2007

Fremdenfeindliches aus Angermünde

Ausländerbeauftragter von Schwedt erneut angepöbelt

Angermünde (ipr) Der aus Mosambik stammende Ausländerbeauftragte der Stadt Schwedt, Ibraimo Alberto, ist nach eigenen Angaben Samstag Abend gegen 20:15 Uhr beim Umsteigen am Bahnhof von Angermünde von ausländerfeindlichen Jugendlichen belästigt worden.

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03.12.2007

„Nationales Netztagebuch“ der NPD Barnim-Uckermark

Website mit Raum für den Traum von einer Sonderbehandlung

Im „Nationalen Netztagebuch“, dem Blog auf der Website der NPD Barnim-Uckermark wird dem politischen Gegner unverhohlen eine gesonderte Behandlung angedroht.

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03.12.2007

Dritter Prozesstag wegen Mordversuchs gegen Inder

Die Opfer leben in Angst

Prenzlau (ipr) Für den morgigen Dienstag hat das Landgericht Neuruppin den dritten Verhandlungstag im Prozess gegen die beiden Prenzlauer Sebastian H. (23) und Michael H. (26) wegen versuchten Mordes, Nötigung und gefährlicher Körperverletzung angesetzt. Ein vierter Verhandlungstag ist für den 19.12.2007 vorgesehen.

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29.11.2007

Nazi-Propaganda in Angermünde

Hakenkreuz auf Briefkasten gesprüht

Angermünde (ipr) Donnerstagfrüh nahm die Angermünder Polizei eine Anzeige wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen auf.

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rechte spalte

20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


[rückblick 2014]