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uckermark-news >> 2026 >>

26.02.2014

Neues von "Die Rechte" aus Finowfurt

Nach dem Staatsbesuch

Finowfurt (ipr) Der Brandenburgische Landesverband von "Die Rechte" ist wieder online. Vorgestern Abend schob man den Bericht über die Hausdurchsuchung bei Klaus Mann in Finowfurt nach. Die Cottbusser Staatsanwaltschaft bestätigte inzwischen die Hausdurchsuchung und konkretisierte die Vorwürfe.

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26.02.2014

Drei Jahre nach dem Überfall am Bahnhof Britz

Alle Urteile rechtskräftig

Frankfurt/Oder (ipr) Vor einer Woche sollte sich der Rechtsextremist Chris G. in einem Berufungsverfahren wegen gemeinschaftlich begangener schwerer Körperverletzung vor dem Landgericht Frankfurt (Oder) verantworten. Da weder er noch sein Anwalt zur Verhandlung erschienen sind, wurde die Berufung verworfen.

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24.02.2014

Hausdurchsuchungen bei Nazis in Berlin und Finowfurt

Rechnerverluste

Pinnow (ipr) Am letzten Dienstag gab es Hausdurchsuchungen bei Nazis in Berlin und Finowfurt. In beiden Fällen ging es um Veröffentlichungen im Netz. Ob die Aktionen der Berliner und Brandenburger Polizei koordiniert waren, ist unklar.

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22.02.2014

Vom Deutschland- zum Kommunalpakt

Ein kleines Geheimnis möglicherweise gelüftet

Pinnow (ipr) Die absurd wirkende Kandidaten-Geheimniskrämerei der NPD scheint einen interessanten Hintergrund zu haben. Die zweite Wahlveranstaltung der NPD Barnim-Uckermark am 14. Februar war notwendig geworden, um Kandidaten der Nazi-Partei "Die Rechte" auf den Listen für die Wahlen zu den beiden Kreistagen zu platzieren.

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19.02.2014

Schwierigkeiten bei der Kandidatensuche für die Kommunalwahl

Die NPD-BUM und ihre Unbekannten

Pinnow (ipr) Die NPD Barnim-Uckermark hat Schwierigkeiten geeignete Kandidaten für die Kommunalwahl am 25. Mai zu finden. Es bedurfte zweier Wahlversammlungen, um in allen Wahlkreisen des Barnims und der Uckermark antreten zu können. Die Namen der Kandidaten werden allerdings nicht genannt.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


[rückblick 2025]