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uckermark-news >> 2017 >>

20.12.2017

Tierheim Angermünde

Flugblätter statt Katzenfutter

Angermünde (ipr) Die Nazi-Kleinstpartei "Der III. Weg" hat in Angermünde eine Spendenkampagne für das dortige Tierheim gestartet. Im Rahmen der jährlichen Winterkampagne "Tierfutter statt Böller" wollen die Grünhemden tausende von Spendenaufrufen verteilt haben.

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13.12.2017

Nazis dürfen wiederkommen

Tierschutzverein verklagt gegenrede.info

Angermünde (ipr) Der Tierschutzverein Angermünde e. V. hat Klage gegen gegenrede.info eingereicht. Der Verein fühlt sich durch die Berichterstattung über die Spendenaktion der Nazi-Partei der III. Weg für das Tierheim Angermünde verunglimpft.

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27.11.2017

Angermünde/Templin

Garagen als Orte für Hakenkreuze

Angermünde (ipr) Die Polzei sucht Zeugen, die in der zurückliegende Woche Hakenkreuzsprüher in Angermünde beobachtet haben.

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26.10.2017

Prenzlau

Fassade mit SS-Runen beschmiert

Prenzlau (ipr) Am Dienstagmorgen ist ein leerstehendes Gebäude in der Nähe des Prenzlauers Bahnhofs mit Nazi-Parolen besprüht worden.

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17.10.2017

Nazi-Propaganda gegen Flüchtlinge

Ein wenig spät aus den Pötten gekommen

Gerswalde (ipr) Mehrere Hakenkreuze und die Parole "Ausländer raus" wurden am vergangenen Donnerstag in Gerswalde entdeckt. In dem Ort gibt es eine Wohngruppe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.

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20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


[rückblick 2016]