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uckermark-news >> 2026 >>

17.02.2014

Nach Randale in Jugendhilfeeinrichtung

Polizei mit "Heil Hitler" begrüßt

Pinnow (ipr) In der Jungendhilfeeinrichtung Frostenwalde gab es letzten Dienstagabend Randale. Acht bis zehn dort untergebrachte Jugendliche sollen ihre Betreuer verbal und körperlich angegangen haben. Der Vorfall wurde von der Pressestelle der Polizeidirektion Ost bestätigt.

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14.02.2014

Verurteilung eines NPD Funktionärs wegen Volksverhetzung

Urteil gegen Ex-Schiedsrichter ist rechtskräftig

Schwedt (ipr) Er verbreitete auf seinem Facebook-Profil rechtsextreme Parolen und verlinkte zu einem fremdenfeindlichen Song: Das Urteil gegen den NPD-Funktionär und ehemaligen Fußball-Schiedsrichter aus Schwedt wegen Volksverhetzung ist rechtskräftig. Sein Anwalt hat die eingelegten Rechtsmittel zurückgezogen, teilte der Presserichter des Amtsgerichtes Schwedt jetzt mit.

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13.02.2014

"Kameradschaft der Zukunft" ohne Zukunft

Ein erstes Urteil nach einem Jahr

Schwedt (ipr) Der gestrige Prozess gegen einen Jugendlichen aus Frauenhagen vor dem Jugendrichter in Schwedt wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen endete mit einer jugendrichterlichen Weisung.

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10.02.2014

Rossow: Nach SKD-Konzert

Disziplinarverfahren gegen Zollbeamten eingeleitet

Rossow (ipr) Zusätzlich zum Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft wurde gegen einen Zollbeamten aus Mewegen ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Der Mann ist Besitzer der ehemaligen Gaststätte in Rossow in der Ende 2013 ein illegales Nazi-Konzert stattgefunden haben soll.

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06.02.2014

Polizei fahndet nach 18-Jähriger

Hitler auf dem Damenklo

Pinnow (ipr) Dienstagmorgen entdeckten Mitarbeiterinnen der Amtsverwaltung des Amtes Oder-Welse in der öffentlichen Damentoilette Nazi – und andere Schmierereien.

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22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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