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uckermark-news >> 2026 >>

16.11.2023

Wie das Schein-"Königreich Deutschland" nach Rutenberg kam

Separatisten verlieren den Zugriff auf die 44 Hektar Land

Lychen (ipr) Anfang Oktober sind die beiden Reichsbürger und Anastasia-Propagandisten André P. und Stefan R. von Amts wegen wieder als Vorstände der Genossenschaft "Am Eichengrund" eingesetzt worden. Nachzulesen im Genossenschaftsregister. Gleichzeitig wurde der Eintritt neuer Mitglieder in die Genossenschaft seit Februar 2020 ungültig. Die fünf Personen, die das betrifft, gelten als Anhänger der Reichsbürgergruppierung "Königreich Deutschland".

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01.11.2023

Drogenprozess in Neuruppin

Guter Deutscher - böser Deutscher

Prenzlau (ipr) Derzeit wird am Landgericht Neuruppin gegen einen 28-jährigen Prenzlauer wegen bewaffneten Drogenhandels verhandelt. Der Mann ist für gegenrede.info kein Unbekannter. Seinen letzten großen Auftritt hatte er in diesem Frühjahr als er ein Video im Netz veröffentlichte, das einen Überfall von jungen Tschetschenen auf arme Deutsche zeigen sollte.

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23.10.2023

Sprayer in Schwedt unterwegs

Nicht nur Hakenkreuze im Stadtgebiet

Schwedt (ipr) Am vergangenen Wochenende sind im Schwedter Stadtgebiet zahlreiche Hakenkreuze gesprayt worden. Dazu gab es noch weitere Botschaften wie „Rentner raus“.

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20.10.2023

Antisemitismus in Prenzlau

Informationstafel zum Jüdischen Friedhof beschmiert

Prenzlau (ipr) Im Prenzlauer Stadtpark ist in der Nacht zum vergangenen Freitag die Informationstafel zum Jüdischen Friedhof besprüht worden. Täter noch unbekannt.

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13.10.2023

Nazi-Propaganda in Prenzlau

Hakenkreuze geschmiert

Prenzlau (ipr) Die Polizei meldete gestern, dass zwei Hakenkreuze in Prenzlau in der Brüssower Allee wurden.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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