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uckermark-news >> 2024 >>

06.02.2023

Hass mit Sigrunen auf dem Oberschenkel

Ein deutscher Mann von Ehre (Teil ll)

Prenzlau (ipr) Vor einer Woche ist der rechte Schläger Jordan G. wegen gemeinschaftlich begangener Körperverletzung und Unterschlagung vor dem Schöffengericht in Prenzlau zu einem Jahr Haft verurteilt worden. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

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03.02.2024

Foto der NSDAP-Flagge gepostet

Verhandlung geschwänzt

Prenzlau (ipr) Nachdem ein Angeklagter am Donnerstagmorgen nicht zur Gerichtsverhandlung erschienen war, erließ der Jugendrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl über 30 Tagessätze wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

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01.02.2014

Volksverhetzung plus § 86a StGB

Einem Hass-Prediger aufs Profil geschaut

Prenzlau (ipr) Am Mittwoch ist ein 30-jähriger Prenzlauer vor dem dortigen Amtsgericht wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Volksverhetzung zu einer Geldstrafe zu 110 Tagessätzen von je 15 Euro verurteilt worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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31.01.2024

Nazi-Gegröle auf dem Platz der Befreiung

14-Jährigen angegriffen

Schwedt (ipr) Dienstagnachmittag soll ein 41-jähriger Schwedter auf dem Platz der Befreiung über einen 14-Jährigen hergefallen sein. Zuvor soll er mehrfach "Sieg Heil" gerufen und den Hitlergruß gezeigt haben.

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29.01 .2024

Raub und Körperverletzung vor Gericht

Ein deutscher Mann von Ehre (Teil I)

Prenzlau (ipr) Am vergangenen Dienstag sollte vor dem Schöffengericht in Prenzlau zwei jungen Männern wegen Raubes der Prozess gemacht werden. Während der eine aus der Untersuchungshaft vorgeführt wurde, blieb der Stuhl des zweiten Angeklagten leer. Stattdessen klingelte bei der Richterin das Telefon.

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rechte spalte

05.02.2024

Steine und Böller geworfen

Wie der Polizei gestern angezeigt wurde, ist der Jugendclub in der Schönerlinder Straße im Ortsteil Zepernick offensichtlich Ziel einer Attacke geworden. Noch Unbekannte haben eine Fensterscheibe durch Steinwürfe zerstört und dann durch diese Scheibe noch einen Böller geworfen. Auf der Fassade hinterließen sie zudem ein geschmiertes Hakenkreuz. Wer die Täter waren und welche Motivation sie hatten, ermittelt nun der Staatsschutz der Direktion Ost.


02.02.2024

CDU-Polizist kuschelt mit AfD

Der neue Vorsitzende der Schulzendorfer CDU, Markus Witteck, plädiert dafür, den Umgang mit der AfD auf kommunaler Ebene zu überdenken. Eine Zusammenarbeit dürfe kein Tabu sein. "Wenn es gut ist für den Ort, sollte man an einem Strang ziehen", sagte der 45 Jahre alte Polizeibeamte der Märkischen Allgemeinen Zeitung.

Eine grundsätzliche Ausgrenzung der AfD hält er angesichts von Wahlergebnissen von gut 30 Prozent, wie jüngst bei der Landratswahl in Dahme-Spreewald, für falsch. Witteck glaubt, dass die AfD bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 ein ähnliches Ergebnis erzielen könnte. In Schulzendorf errang die AfD bei der Kommunalwahl 2019 drei Mandate, so viele wie CDU, SPD, Linke und Bündnisgrüne.


29.01.2024

Polizei kommt zu spät

Am späten Freitagabend wurde der Polizei ein Szenario gemeldet, das sich am Bahnhof Friedenstal abgespielt haben soll. Dort hatte sich eine Gruppe Jugendlicher aufgehalten und nach Zeugenaussagen Naziparolen wie "Heil Hitler" und "Sieg Heil" gerufen. Auch Pyrotechnik sei im angrenzenden Parkhaus gezündet worden. Als Polizisten am Ort des Geschehens eintrafen, flüchteten mehrere Personen und konnten nicht mehr gegriffen werden. Der Staatsschutz der Polizeidirektion Ost übernimmt nun die weiteren Ermittlungen.


15.01.2024

Fußballfans und Hitlergrüße

Ein stark betrunkener 32-Jähriger soll am Sonnabend in einem griechischen Restaurant in der Neuruppiner Bilderbogenpassage den Hitlergruß gezeigt haben. Der Mann hatte das Restaurant in einer Gruppe von etwa 20 anderen Männern besucht - zwei von ihnen sollen ihm auf den Gruß geantwortet haben. Zuerst berichtete die Märkische Allgemeine Zeitung.

Der polizeibekannte 32-Jährige habe zunächst versucht, sich der Polizei zu entziehen, sagte der Sprecher der Polizeidirektion Nordl. Polizeibeamte hätten den Mann außerhalb des Restaurants fixieren müssen und schließlich in Gewahrsam genommen, damit er auf der Wache ausnüchtern kann. Bei einer Alkoholkontrolle waren 1,86 Promille festgestellt worden.

Der 32-Jährige, der den Hitlergruß gezeigt haben soll, und die beiden 34-Jährigen, die ihm geantwortet haben sollen, leben in Ostprignitz-Ruppin. Die drei Männer müssen mit einer Anzeige rechnen, Verwenden von Kannzeichen verfassungswidriger Organisationen. Beim 32-Jährigen kommt noch Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte hinzu.


08.01.2024

Grüne Hakenkreuze in Eberswalde

Am Freitagabend wurden in Eberswalde vier Hakenkreuze in grüner Farbe an der Fassade eines Gebäudes am Markt entdeckt. Nach der Anzeigenaufnahme, bei der eine fotografische Dokumentation erfolgte, ist die Beseitigung der Schmiererei veranlasst worden. Die Staatschutzabteilung der Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Verwendens von Kenzeichen verfassungswidriger Organisationen.


05.01.2024

Auf dem rechten Auge blind

387 politisch motivierte rechte Straftaten hat die Abteilung 533 des Berliner Landeskriminalamtes in den vergangenen Jahren nicht bearbeitet. Darunter mindestens zehn Fälle von Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung mit mutmaßlich rassistischem Hintergrund. Dazu kommen schwere Brandstiftung, Nötigung, mehrere Vorwürfe der Volksverhetzung, der Beleidigung und vor allem das Verwenden von Kennzeichen vefassungswidriger Organisationen. Das ergibt sich aus der Antwort des Innensenators auf eine Schriftliche Anfrage der Linke-Abgeordneten Niklas Schrader und Ferat Koçak. Zuerst berichtete der Berliner "Tagesspiegel".


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