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uckermark-news >> 2026 >>

17.11.2010

NPD & Co

Rechter Nachklapp zum Volkstrauertag

Pinnow (ipr) Während in Löcknitz etwa 25 rechte Kameraden einen echten Aufriss machten und mit Fahnen, Kranz und Trommeln durchs Dorf marschierten, um ihre nationalistische Umdeutung des Volkstrauertages zur Geltung zu bringen, schlichen sich die Nazis in der Uckermark zum Glück erst nach den offiziellen Volkstrauertagsfeiern zu den Soldatengräbern, um ihre Gebinde abzulegen.

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12.11.2010Stand 13.11.2010

Templiner Stadtfeuerwehr im Thor Steinar Stress

Koketterie mit dem Rechtsextremismus

Templin (ipr) Kameraden der Templiner Stadtfeuerwehr tragen "Thor Steinar" Kleindung. Einer lässt sich mit dieser Modemarke der rechten Jugendkultur auch noch in der Templiner Zeitung ablichten. Ein weiterer "Thor Steinar" Fan ist sogar Jungendwart. Einige Stadtverordnete finden das gar nicht gut und schlagen Alarm.

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10.11.2010

Rechte Szene Aussteiger Kevin M.

Alte Kameraden im Regional-Express II

Angermünde (ipr) Zum zweiten Mal innerhalb von vier Wochen behauptet Kevin M., Aussteiger aus der rechten Szene, von einem ehemaligen Kameraden im Regionalexpress Berlin-Stralsund verbal traktiert worden zu sein. In beiden Fällen soll es sich um Paul J. aus Parsteinsee gehandelt haben.

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08.11.2010

Milmersdorfer Zirkusvertreibung

Einwohner sammeln Geld für Zirkus "Happy"

Milmersdorf (ipr) Laut einem Bericht der Templiner Zeitung stehen seit Mitte vergangener Woche zwei Spendenbüchsen in Milmersdorf bereit, um die Bewohner des Dorfes zu Spenden für eine aus ihrer Gemeinde gewaltsam vertriebene Zirkusfamilie zu animieren.

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05.11.2010

Angermünde: Erneut Nazi-Schmierereien

Hakenkreuz auf der Fahrbahn

Angermünde (ipr) Nachdem in der vergangenen Woche Nazi-Schmierereien angefangen an der Bahnunterführung, entlang und um den Penny-Markt am Grundmühlenweg bis zum ersten Haus der Jahnstraße entdeckt worden waren, führt die Spur der Farbdosen seit Mittwochnacht weiter über die Jahnstraße bis zu den dortigen Garagen.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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