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uckermark-news >> 2026 >>

13.10.2016

Prenzlau: Drei Nur-Deutsche vor Gericht

"Negerschubsen" war keine gut Idee

Prenzlau (ipr) Gestern wurden zwei Nazis vor dem Prenzlauer Amtsgericht wegen Volksverhetzung und Beleidigung zu Haftstrafen verurteilt. Ein dritter Mann erhielt eine Geldstrafe. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.

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12.10.2016

Drei übermütige Deutsche auf der Anklagebank

Beim Anblick eines Somaliers die Sau rausgelassen

Prenzlau (ipr) Heute findet der zweite Prozesstag gegen drei Uckermärker vor dem Amtsgericht in Prenzlau statt. Den drei Männern zwischen 27 und 33 Jahren wird Volksverhetzung und Körperverletzung vorgeworfen. Prozesseröffnung war Donnerstag letzter Woche.

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06.10.2016

Nazi-Aussteiger Steve Schmidt

Überraschung vor dem Arbeitsrichter

Eberswalde (ipr) Der Prozess vor dem Arbeitsgericht um den Rausschmiss von Ex-Nazi Steve Schmidt als Archivar der Stadt Angermünde endete am Mittwoch bereits nach wenigen Minuten.

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05.10.2016 Stand 07.10.2016

SS zum Tag der Deutschen Einheit in Templin

Deutsche Deppen provozieren

Templin (ipr) Zwei Rechte sind am Abend der 3. Oktober in Templin mit Naziparolen und Hitlergrüßen aufgefallen. Später hat sich dann der ältere der beiden Männer mit den Polizisten angelegt, die ihn betrunken vom Fahrrad geholt haben.

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27.09.2016

Täter nur-deutsch und kriminell

Angriff auf zwei syrische Flüchtlinge

Schwedt (ipr) Samstagabend sind zwei syrische Asylbewerber in Schwedt von einer Gruppe Nur-Deutscher angegriffen und verletzt worden.

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22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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