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uckermark-news >> 2026 >>

19.07.2018

Drei Polizeimeldungen ein Opfer

Flüchtling übergießt sich mit Benzin

Prenzlau (ipr) Zwei Angriffe in den zurückliegenden vier Wochen versetzen einen in Prenzlau lebenden jungen Syrer in Angst und Schrecken. Am Dienstag dreht er durch, randaliert und übergießt sich mit Benzin. Heraneilende Polizisten können Schlimmeres verhindern.

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17.07.2018

Mal wieder Uckerpromenade

Syrer rassistisch beleidigt

Prenzlau (ipr) Die Uckerpromenade entwickelt sich zu einem gefährlichen Pflaster für Flüchtlinge. Am Samstagnachmittag wurde ein Syrer aus einer Gruppe von drei Deutschen heraus rassistisch beschimpft. Die Polizei sucht Zeugen.

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16.07.2018

Hakenkreuz-Tattoo zur Schau gestellt

Beschleunigtes Verfahren abgebrochen

Prenzlau (ipr) Sechzehn Jahre nach der Ermordung von Marinus Schöberl in Potzlow stand am Donnerstag vergangener Woche ein Täter von damals erneut vor Gericht. In einem beschleunigten Verfahren. Ihm wurde Verwenden von Kenzeichen verfassungswidriger Organisationen in der Öffentlichkeit vorgeworfen. gesamte Meldung

 

 

12.07.2018

Potzlow-Täter erneut vor Gericht

Die falsche Schulter gezeigt

Prenzlau (ipr) Heute muss sich ein Nazi in einem beschleunigten Verfahren wegen Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen in der Öffentlichkeit vor dem Amtsgericht in Prenzlau verantworten. Im Oktober 2003 war der Mann wegen versuchten Mordes zu 15 Jahren Haft verurteilt worden.

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28.06.2018

Es war einmal: Schließung des Thiazi-Forums

Sechs Jahre später

Rostock (ipr) Seit Dienstag muss sich ein Mitglied der Uckermärkischen Rechtsrockband "Jungvolk" vor dem Rostocker Landgericht gemeinsam mit einem weiteren Nazi wegen Volksverhetzung, Bildung einer kriminellen Vereinigung, Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen in der Öffentlichkeit und das Verbreiten von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen verantworten. Es ist der dritte Prozess im Rahmen der Ermittlungen gegen die Betreiber des rechtsextremen Thiazi-Forums.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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