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03.05.2023

Schwedt: Widerstand geleistet

Nazi-Parole gegrölt

Schwedt (ipr) Ein Betrunkener soll am Abend des 1. Mai vor Polizisten bei der Personalienfeststellung den Hitlergruß gezeigt und eine Nazi-Parole gegrölt haben. Dann soll er eine Delle in das Dach des Streifenwagens getrommelt haben. So teilt es jedenfalls die Polizei mit.

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18.04.2023

Angriff auf Polizisten bei Anti-Coronademo

Verurteilter halbwegs aus dem Verkehr gezogen

Prenzlau (ipr) Mit einem Schlagring in der Tasche auf eine Demo zu gehen und dort dann Polizisten zu beschimpfen, ist keine gute Idee. Das bekam am Donnerstag ein 21-jähriger Nordwestuckermärker zu spüren, der vor dem Jugendrichter in Prenzlau zu einer Haftstrafe von 11 Monaten verurteilt worden ist. Die Haftstrafe wird zu drei Jahren auf Bewährung ausgesetzt.

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12.04.2023

Templin

Hakenkreuz geschmiert

Templin (ipr) Ostersamstag haben Passanten in Templin auf einem Kinderspielplatz nicht weit vom Mühlentor ein Hakenkreuz entdeckt und es bei der Polizei angezeigt.

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10.04.2023

Prozess um Gewalttat in Templin

Unter Kameraden

Prenzlau (ipr) Zufällig platzte gegenrede.info jüngst in einen Gerichtssaal, der gefüllt war mit Angehörigen der rechten Szene Templins. Das galt für die Anklagebank, den Zeugenstand und Zuschauerbereich. Der Prozess vor dem Amtsgericht in Prenzlau endete mit einem Freispruch für die beiden Angeklagten.

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04.04.2023

Rassistische Attacke in Lychen

Beim Auto hört der Spaß auf

Lychen (ipr) Samstagnachmittag soll eine 21-jährige Frau am lychener Markt Opfer eines rassistischen Angriffs geworden sein. Die Polizei ermittelt nun wegen Beleidigung, Bedrohung und Körperverletzung.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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