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uckermark-news >> 2026 >>

28.09.2009

Keine Rechtsextremen mehr im Landtag

Das braune Band im Randowbruch

Pinnow (ipr) Die 2744 Stimmen, die der NPD Direktkandidat zur Bundestagswahl Mike Sandow am Sonntag aus der Uckermark erhielt, entspricht so ziemlich genau dem derzeitigen rechtsextremistischen Wählerpotenzial in diesem Landkreis. Damit hat die NPD aber gerade ihre 4 Prozent aus den Kreistagswahlen stabilisiert. Für den Einzug in den Land- oder Bundestag ist das viel zu wenig.

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25.09.2009

Sattelzug mit rechter Propaganda in Schwedt

Mobiler Wahlkampf

Schwedt (ipr) Ein gegenrede.info Leser berichtet, dass er vorgestern den Sattelzug einer bekannten Schwedter Holding mit dem rechten Kampfspruch "klagt nicht, kämpft!" durch die Stadt habe fahren sehen. Mindestens 20 Zentimeter hoch und in Frakturschrift sollen die Buchstaben gewesen sein, die auf dem Kühlergrill des DAF prangten.

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24.09.2009

Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen

Hakenkreuz auf Steinskulptur in Schwedt

Schwedt (ipr) Am Mittwochnachmittag (23.09.09) wurden auf einer Steinskulptur des Platzes der Befreiung ein 5 x 7 cm großes Hakenkreuz und andere rechtsextremistische Symbole entdeckt, berichtet die Pressesprecherin der Polizei des Schutzbereiches Uckermark Sandra Urland.

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23.09.2009

Patrick K. mit noch mehr Haftzeit

Berufung misslungen

Neuruppin (ipr) Heute fand vor dem Landgericht Neuruppin eine Berufungsverhandlung gegen die beiden zur rechten Szene Templins gehörenden Patrick K. und Martin M. statt. Während Patrick K. nun eine Gesamtstrafe von 26 Monaten absitzen muss, wurde das Verfahren gegen Martin M. abgetrennt und muss neu angesetzt werden.

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22.09.2009

Rechter Schläger in Untersuchungshaft

Bewährung misslungen

Templin (ipr) Am Donnerstagnachmittag letzter Woche kam es in Templin zu zwei Körperverletzungen durch Angehörige der dortigen rechten Szene. Bei diesen wurden ein 15- und ein 21-Jähriger verletzt.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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