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uckermark-news >> 2026 >>

16.03.2017

Templin: Augenzeuge geht zur Polizei

Böller-Werfer geschnappt

Templin (ipr) Am Sonntag in Templin ist ein stadtbekannter Nazi dabei beobachtet worden wie er Böller gegen die Fassade des Jugendhauses Villa 2.0 geschmissen hat. Das berichtet die Polizei. Am Dienstag ist er dann bei der Polizei angezeigt worden Er soll auch bereits vom Staatsschutz angehört worden sein.

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14.03.2017

III. Weg Jünger leugnet seine Partei

50 + 60 + 60 = 110

Schwedt (ipr) Am Donnerstag vergangener Woche ist ein Nazi aus Angermünde wegen dreier Straftaten zu einer Gesamtstrafe von 110 Tagessätzen zu je 15 Euro verurteilt worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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10.03.2017

Lokalpresse funktionalisiert

Mit Babydream zum Nazi-Traum

Prenzlau (ipr) Einem Prenzlauer Anhänger der Nazi-Partei "Der III. Weg" ist es gelungen, am Dienstag kostenlos Parteiwerbung in den lokalen Tageszeitungen von Prenzlau und Pasewalk zu platzieren. Und niemand in den Redaktionen scheint es bemerkt zu haben.

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07.03.2017

Seltsamer Frühsport am Stadtbahnhof

Flüchtlinge geschlagen und getreten

Templin (ipr) Templiner haben am Wochenende dafür gesorgt, dass ihre Stadt ein paar braune Spratzer mehr erhalten hat. Erst werden am Samstag sogenannte "Polenböller" an Flüchtlingsunterkunft und Asia-Imbiss gezündet. Am Sonntag werden dann Flüchtlinge verprügelt. Ein Templiner versucht zu schlichten.

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05.03.2017

Templiner Ärgernisse

Fremdenfeindliche Böllerattacken

Templin (ipr) In Templin hat es in der Nacht von Freitag auf Samstag Böller-Angriffe auf einen Asia-Imbiss und das Flüchtlingsheim gegeben. Personen kamen nicht zu Schaden. Ob beide Taten in einem Zusammenhang stehen, ist unklar.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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