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uckermark-news >> 2026 >>

15.01.2011

Templiner Marcel K. sitzt seit Donnerstag in Untersuchungshaft

Rechtsradikaler klaut mit Komplizen Knabberzeug

Templin (ipr) Am 6. Januar 2011 war der Templiner Rechtsradikale Marcel K. (21) wegen zahlreicher Delikte zu zwei Jahren Jugendhaft verurteilt worden (mehr). Donnerstag Nacht ist das Urteil rechtskräftig geworden. Statt rechtzeitig Berufung einzulegen, hat es Marcel K. vorgezogen, sich bei einem Einbruch erwischen zu lassen und in Untersuchungshaft zu gehen.

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11.01.2011

NAZI-Spam

Statt diskutieren Postfach fluten

Pinnow (ipr) Seit heute Morgen Null Uhr versucht ein nicht freundlich gesinnter Zeitgenosse, das E-Mail Postfach des Diskussionsforums von gegenrede.info zu fluten. Deshalb wurde das entsprechende Script erst einmal gestoppt.

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11.01.2011

Rechtsradikaler Templiner zu zwei Jahren Haft verurteilt

Aus den Zeiten vor der Polizeireform

Prenzlau (ipr) Am Donnerstag vergangener Woche wurde der 21-jährige Templiner Marcel K. vor dem Jugendschöffengericht in Prenzlau zu zwei Jahren Jugendhaft verurteilt. In das Urteil wurde eine sechsmonatige Haftstrafe wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen (§ 86a) vom 1. September 2010 einbezogen.

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07.01.2011

In Angermünde lieferten sich im März 2010 etwa 20 Jugendliche eine Prügelei

Erster Jugendlicher vor Gericht

Schwedt (ipr) Am Donnerstag musste sich der Schwedter Tim H. wegen Körperverletzung vor dem Jugendrichter am Amtsgericht Schwedt verantworten. Das Verfahren wurde gegen eine Arbeitsauflage von 10 Stunden vorläufig eingestellt. Die Verhandlung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

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04.01.2011

Messerstiche und Selbstjustiz am Neujahrsmorgen

Opfer gehört zur rechten Szene

Prenzlau (ipr) Der 29-jährige Maik K., der am Neujahrsmorgen von dem 17-jährigen Schüler Marcel G. am Georg-Dreke-Ring in Prenzlau niedergestochen worden sein soll, befindet sich auf dem Weg der Besserung. Der Schüler, der nach den Messerstichen in Gewahrsam genommen worden war, wurde unterdessen wieder auf freien Fuß gesetzt. Etwa eine Stunde nach der Tat sollen sich zwei Männer widerrechtlich Zugang zur Wohnung der Mutter von Marcel G. verschafft und auf der Suche nach dem 17-Jährigen, die dort Anwesenden bedroht und geschlagen haben.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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